DEVINE QUI VIENT MANGER AU JARDIN
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Rate mal, welcher Vogel heute bei uns zu Gast ist

6. und 7. Februar 2021

Statistik der Ausgabe 2021

Teilnehmer

38647

Teilnehmer

Teilnehmende Gärten

13362

Teilnehmende Gärten

Beobachtete Vögel

697443

Beobachtete Vögel

Vögel pro Garten

40.96

Vögel pro Garten

Beobachtete Vögel Top-10

Kohlmeise

Kohlmeise

Vorkommen (% Gärten) : 86,3 %
Gesamtzahl : 64390
Rotkehlchen

Rotkehlchen

Vorkommen (% Gärten) : 83,7 %
Gesamtzahl : 19964
Amsel

Amsel

Vorkommen (% Gärten) : 82,6 %
Gesamtzahl : 35044
Blaumeise

Blaumeise

Vorkommen (% Gärten) : 74,7 %
Gesamtzahl : 53705
Elster

Elster

Vorkommen (% Gärten) : 71,7 %
Gesamtzahl : 34427
Ringeltaube

Ringeltaube

Vorkommen (% Gärten) : 68 %
Gesamtzahl : 44376
Haussperling

Haussperling

Vorkommen (% Gärten) : 60,7 %
Gesamtzahl : 106208
Rabenkrähe

Rabenkrähe

Vorkommen (% Gärten) : 56 %
Gesamtzahl : 40210
Buchfink

Buchfink

Vorkommen (% Gärten) : 54,8 %
Gesamtzahl : 43717
Türkentaube

Türkentaube

Vorkommen (% Gärten) : 52,6 %
Gesamtzahl : 26663

Wichtige Fakten

  • Die Ausgabe 2021 der Aktion "Rate mal, welcher Vogel heute bei uns zu Gast ist" bricht mit über 13 366 teilnehmenden Gärten und 38 647 Teilnehmern alle Rekorde.
  • Die Ergebnisse dieses Jahres bestätigen die Tendenz der Vorjahre.
  • In der Stadt und auf dem Lande besuchen die gleichen Vogelarten unsere Gärten. Vier der Top 5-Arten sind im Laufe der Jahre sehr stabil und stellen die Mehrheit der beobachteten Arten: Kohlmeise, Blaumeise Rotkehlchen und Elster.
  • Mehrere, wenn auch sehr verschiedene Arten setzen ihren Langzeiterfolg fort: Stieglitz, Dohle, Grünspecht und Ringeltaube. Bei anderen, noch gut vertretene Arten wie der Heckenbraunelle und der Türkentaube setzt sich der Rückgang fort.
  • Seit 2014 nimmt der Bestand an Grünfinken ab. Seit zwei Jahren stellen wir zudem einen deutlichen Rückgang des Buchfinken festVermutlich liegen diese Rückgänge an der  Trichomonose, einer Parasitenerkrankung. Wichtig ist es daher, die Futterstellen peinlich sauber zu halten, vornehmlich für diese geselligen Arten.
  • Im Gegensatz zu früheren Jahren, wurde dieses Jahr keine Invasion einer bestimmten Art festgestellt. (Allerdings ist es für die Rotdrossel ein gutes Jahr).
  • Dies Arten der landwirtschaftlichen Flächen bleiben weiterhin bedroht. Die betrifft im Besonderen den Feldsperling und die Goldammer. Bei den Waldarten ist die Entwicklung naturgemäß ein Auf und Ab. Dieses Jahr sind sie eher schlecht vertreten, was den Schluss nahe legt, dass sie ihre Nahrung außerhalb der Gärten finden. Bei den Exotischen Arten setzt der Halsbandsittich seinen Erfolg fort.

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